Montag, 26. Dezember 2016

Spieleabend 64: Triumphaler Einzug & Pläne für den Festungsbau


Die Abenteurer verabschieden sich von dem Elfen, der verspricht, sie bald wieder zu besuchen. Die Zwerge bitten sie, ihre versprochenen Jahresdienste nacheinander zu leisten.
Ihrem buckligen Henchman sagt Quartissima, dass er sich gerne in ihrem Herrschaftsbereich niederlassen darf, sie es aber nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren kann, seine Gesundheit zu Gunsten ihrer Eigenen zu gefährden.
Mit einigen Gefährten reisen die Abenteurer nach Dampina.
Dort werden sie herzlich empfangen: Glockenläuten, jubelnde Bevölkerung, gestreute Blumen, sie tragen ihre Waffen in die Oberstadt und !!! im Gnomenviertel finden sie einen breiten Weg und sogar einen Platz !!!
Am Hofe gibt es einen Empfang und eine Feier. Lord Bloodspiller nimmt erstaunt zur Kenntnis, dass Mento sich Schreibers Schar angeschlossen hat.
Sie erzählen eine heroische, offizielle Version ihrer Abenteurer und dem Herrscher anschließend noch die Details. Verschwiegen wird nur Eklafta.
Klaus schließt sich eine Bardin an, die auch schon eine Heldenballade auf ihn gedichtet hat.
Ein älterer Ritter bittet Mento in seiner Gefolgschaft das Böse bekämpfen zu dürfen.
Der Chronist Roddel ersucht Tully dessen Leben von Geburt bis zum Tod der Nachwelt erhalten zu dürfen.
Und ein junger Mann, angeblich Sohn des Zauberers ?Baklava?, bittet Tully ihn den waffenlosen Kampf zu lehren, wobei er hier auch schon einiges zu bieten hat. Der Mann sucht die Konfrontation mit seinem Vater, dem wohl geweissagt wurde, nur sein eigen Fleisch und Blut könnte ihn verletzen (und dieser nimmt das sehr wörtlich). Der Zauberer zeichnete seinen Sohn im Gesicht im Kindesalter mit seiner Rune.
Die Abenteurer beschließen ihre erste Festung eher im Osten ihres Reiches zu errichten: Die Hügelriesenfestung (Ackerbau), die Honigburg, am Fluss (Sägewerk) oder evtl. in der Vampirburg. Zuerst möchte Quartissima aber nach einer Kreuzung magischer Energielinien suchen.

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