Donnerstag, 28. Mai 2015

Spieleabend 34: Das Tunnelsystem



Septums neueste Mutation, durchsichtige Haut und grünliche Muskeln und Sehnen, verbreiten Unruhe im Dorf, aber hier kann uns keiner was.

Im Obeliskenraum wird Klaus wieder von teleportierenden, entflammbaren Zombies erwischt. Sie verletzen ihn so stark, dass wir den Ausflug abbrechen. Beim nächsten Versuch wird Bengo von einem ausgemergelten, Lähmungs-Zombie mit einem Hungerfluch belegt. Es erfordert wochenlanges kräftezehrendes Fasten den Fluch abzuschütteln. Mit Seilen, Flaschenzügen und Balken zerstören wir den Obelisken und zerschlagen mit Spitzhacken die Bodenplatte, aber der Raum bleibt gefährlich (teleportierende Saphirstein-Skelette). Und er birgt keinerlei Schätze.
Auch der letzte, vom Obeliskenraum abzweigende Gang, bringt keinen Gewinn, sondern nur Speikobras und Tropfsteinskelette, sowie giftige Pilzsporen, welche als Blattgold getarnt waren.

Wir erforschen die gewundenen Erdgänge hinter der Geheimtür. Sie sind jüngeren Datums, scheinbar willkürlich dem geringsten Widerstand folgend gegraben. Wir entdecken giftige Pilze, Leuchtkäfereier und die Leiche eines Elfen (Septum nimmt das Mitrilkettenhemd an sich um es dem Eigentümer zurückzugeben). Eine an der Decke lauernde Riesen-Krabbe tötet Quartissimas Hund. Die Karte, die wir gefunden haben, unterscheidet zwischen Sackgassen und nicht erforschten Gängen.
Wir erreichen einen großen Raum dessen Grundriss der Seitenansicht einer Stufenpyramide entspricht. In zwei Ecken, vermutlich auch in der dritten, nicht einsehbaren Ecke, stehen überlebensgroße Statuen von Kriegern. Vor einer ist ein Sarkophag. Statuen und Sarkophag sind mit Schriftzeichen bedeckt, darüber wurden mit Blut Runen gemalt.

Montag, 18. Mai 2015

Spieleabend 33: Der Säurekubus



Nach einem Tag Rast an der Oberfläche machten wir uns wieder auf den Weg zur Halle mit dem Obelisken.
Unterwegs trafen wir den Tiermenschen Gulrug, der von einige Skelette von seiner Gruppe getrennt worden war.
Die Skelette wurden vernichtet und wir trafen mit den Tiermenschen zusammen. Wir tauschten Geschenke und Neuigkeiten aus.
Vor allem erzählten wir den Tiermenschen viel von der Oberfläche, von dem Wald in der Nähe, von Nergals Schlund und unserem vagen Ziel, die Untoten hier zu vertreiben. Wir beratschlagten auch eine Kur gegen den Todesfluch, der für die Tiermenschen funktionieren könnte, und trainierten ein wenig Fernkampf. Die Tiermenschen sammeln zuk ünftig Kleidungsstücke, um evtl. die Oberfläche betreten zu können, falls die Situation hier unten unhaltbar wird.
Die Überlebenden schließen sich uns für diesen Tag an.
Der Obeliskenraum bleibt gefährlich - es teleportieren wieder Skelette und umzingeln gezielt einen einzelnen Helden (zum Glück wieder Klaus, der so etwas abkann.) Wir durchsuchen den Raum nicht, sondern beginnen mit einem Seitengang. Alle Skelette (ca. 30) in den Grabnischen erheben sich und greifen uns an, haben aber keine Chance. Endlich finden wir wieder Schätze (einen großen Teil eingenäht in einen angreifenden Zombie).
Im Seitengang gegenüber werden wir von einem unsichtbaren Säurekubus angegriffen. Septum nimmt ihn rechtzeitig wahr, aber Quaggoth wird eingesaugt und schwer verletzt. Der Kubus zerfällt nach zwei Runden heftiger Attacken, aber es war wieder ein Monster, dass gegen Septums Ligthning immun war.
Neben weiteren Wertsachen erbeuten wir eine magische Robe, zwei Heiltränke (einer geht an die Überlebenden) und eine Scoll.
Septum widerfährt ein weiterer Zauberpatzer. Eventuell wird seine Haut dauerhaft unsichtbar. Grauenhaft anzusehen, aber der Traum jedes Medizin-Studenten. (Eigentlich müsste es hier Freisteigerungen für Wunden versorgen und Allgemeinmedizin geben.)
Und wir entdecken einen Geheimgang, den Anfang eines Tunnelsystems zu dem wir vor Monaten eine Karte gefunden hatten. Die Geheimtür wird wieder sorgfältig getarnt.
Wir trennen uns von den Überlebenden und versprechen eine Auswahl an Fernkampfwaffen. Sie halten die Augen offen, ob sie das Zepter des Lichts sehen.

Freitag, 8. Mai 2015

Spieleabend 32: Die Schlacht am Obelisken

Nachdem wir festgestellt haben, dass die Spinnen nur die geköpften Leichen einer Schlacht zwischen Menschen als Brutraum nutzten, gingen wir nach Hiroth zurück um dort Nachforschungen anzustellen.
Bengo fand heraus, dass anscheinend die Gruppe von [Namen bitte ergänzen] hier unten ein festes Quartier eingerichtet hat und versucht Ihr Revier und ihren geheimen Eingang gegen Eindringlinge zu verteidigen.
 
Wieder im Barrowmaze ziehen durch Gänge und Hallen, die bereits von anderen geplündert wurden.
 
Eine neue Art Monster greift uns an - meterlange Tausendfüssler. Wir töten sie ohne herauszufinden, wie gefährlich ihr Gift ist.
 
Hinter einer Illusion finden wir einen Raum in dem „Keks der Verfluchte?“ (Klecks der Befleckte?) bestattet liegen soll.
Aus dem dem Anschein nach  leere Sarkophag wabern dünne astrale Tentakel.
Um den Sarkophag liegen zerborstene Waffen.
Klaus und Quartissima können ihre Neugier kaum bändigen und Klaus riskiert waffen- und rüstungsfrei einen Blick in den - leeren - Sarkophag.
Aber wir wittern eine loose-loose (Lose - Lose?) Situation und machen uns aus dem Staub.
Wir finden einen geschändeten Anbetungsraum diverser Götter, bei denen wir nur den Totengottes, den Listigen sowie die Kriegerin erkennen können und verbringen einige Minuten im Gebet und opfern ihnen. [Namen der Götter sind willkommen]
 
Vom Spinnenraum dringen wir durch eine Doppelflügeltür nach Süden vor und geraten in einen Hinterhalt von 5 Hungrigen Zombies mit Lähmattacke.
Schreibers Schwarze Schar wird ob des mangelnden Goldes unruhig.
So muss sich das Barrowmaze Neuankömmlingen die auf unseren Spuren folgen darstellen.

Dann kommen wir in eine riesige Halle, in der auf einem Obelisk eine Anweisung für Menschenopfer zu Ehren Nergals aufgeschrieben ist
 
Nachdem die Skelette die Halle auf Fallen durchsucht haben positionieren sich Septum und Barg mit den beiden Sekletten am nördlichen Eingang.
Hilfan sucht in einer Nische im Nordosten, Klaus in einer Nische im Südwesten nach Gold und Bengo, Quartissima, Tully & Gwen untersuchen den Obelisken, den Quartissima umstürzen möchte, als plötzlich die Drei Türen im Osten, Westen und Süden auffliegen und 12 Skelette, angeführt von 3 schwarzberobten Skeletten mit glühenden Augen in den Raum hineinstürmen.
Septum grillt mit einem spektakulären  Chain-lightning den westlichen Anführer und zwei seiner Handlanger.
Barg, Septum & die Skelette und Bengo errichten im Nordwesten einen Schlachtwall um die beim Suchen überraschten Gefährten, während Klaus alleine im Südwesten seine Stellung halten muss.
 
Dann sind die Skelette am Zug. Die Anführer beginnen zu Zaubern, aber die Götter sind mit uns: Ein Schlafzauber vermag es nur nach Barg zu greifen, der dessen Wirkung aber abschüttelt.
Magisches Feuer geht auf Septum nieder, der diesen Angriff aber überlebt. Skelette branden auf den ehemals alleinstehenden Hilfan und den noch immer exponierten Klaus zu, vermögen aber nur wenigen Schaden zu verrichten.
Dann ist für uns der Augenblick der Reinigung gekommen:
Septum und Quartissima gewinnen die Zauberduelle mit den verbleibenden  Robenträgern und wir vernichten die übrigen Skelette.
Die Beute scheint mit 900 Dukaten recht mager zu sein, als sich rund um Klaus 5 Saphiersklette materialisieren.
Auch diese haben gegen uns keine Chance  und geben uns 1400 Dukaten.
 
jetzt gilt es erst mal die eigenen Blessuren zu pflegen.

Spieleabend 31: Spuren eines Kampfes



In einer großen Halle mit einer großen, beschädigten Statue finden wir die Spuren eines Kampfes mit Barrikaden und Feuer, sowie ein Dutzend aufgereihte Leichen. Diese wurden von einem Spinnenvolk als Brutstätte genutzt. Den Angriff überstehen wir problemlos.

Wir gehen nach Hiroth zurück um Nachforschungen anzustellen (und Devil's Luck zu regenerieren).