Mittwoch, 27. August 2014

Spieleabend 14: Fette Beute!

Die Abenteurer besiegen die Skorpione, aber eines der ältesten Gruppenmitglieder stirbt: Gromit, ein fast zahnloser, aber sehr zäher Kampfhund wird durch einen Giftstachel getötet. Immerhin gelingt es dem Streuner, aus den Skorpionkadavern sechs Portionen Gift zu extrahieren. Die Gruppe schafft die reiche Beute nach Hirot und zwei Abenteurer steigen in die 4. Stufe auf.

Bei der Identifizierung der  magischen Gegenstände durch die Hexe taucht ein Dämon auf, der ihr den Zauber detect magic rauben möchte. Die Abenteurer können ihn jedoch durch konzertiertes Vorgehen in die Flucht schlagen.

Ein paar Tage später hat die Hexe eine Vision, die einen vermummten Neuankömmling im Dorf als verfluchten Hexer entlarvt, welcher ein Haifischmaul hat und Menschenfleisch essen muss. Die Abenteurer bereiten sich darauf vor, den Hexer, seine Leibwächter und seinen Kannibalenkoch anzugreifen...

Anmerkungen
  • Die Kämpfe gegen die Skorpione und den Dämon waren ebenso hart sie spannend.
  • Es gehörte viel Mumm dazu, den Dämon anzugreifen!
  • Die Magieregeln von DCC prägten die zweite Hälfte des Abends mit ihren unvorhersehbaren Ereignissen.

Spieleabend 13: Die Schatzkammer des Set-Kults

Auf dem Weg zum Barrowmaze begegnen die Abenteurer einer neuen Art Zombies. Nach einer harten Schlacht ziehen sie sich direkt wieder ins Dorf zurück.
Im nächsten Anlauf erreichen die Abenteurer das Lager des Set-Kults. Sie nutzen ihre per Amulett kontrollierten Zombies, um Fallen zu entschärfen und die Schatzkammer zu öffnen. Ein seltsames, metallverschlingendes Wesen stürmt heraus und verwandelt u.a. das Schwert des Trostes +1 in ein verrostetes Schwert des Trostes +0. Die Abenteurer locken die Kreatur in einen Nebenraum und sperren sie ein. Der Weg zur Beute - u.a. eine 80 kg schwere Schale aus Gold - ist frei!

Kurz vor dem Dorf werden sie im Nebel von zwei Riesenskorpionen angegriffen...

Anmerkungen des Spielleiters
  • Auf diese beiden Zufallsbegegnungen warte ich schon lange. Bisher gab es vor allem haufenweise Begegnungen mit anderen Grabräubern.