Mittwoch, 18. März 2015

Spieleabend 29: Drei Helden und sechs Gefolgsleute



Der Rattendolch, den wir letztes Abenteuer erbeuteten ist ein +1er Dolch, welcher bei erfolgreichem Fernkampf zum Werfer zurückteleportiert und der in erfolgreichen Fernkampfserien einen ansteigenden FK-Bonus +1, +2, +3, (+3 max) generiert.
Da die letzten Abenteuer wenig einträglich waren, zog es Klaus, Hilfan und Tully bald wieder in die Dungeons. Der Rest der Truppe hatte es nicht so eilig, deshalb wurden zusätzlich zu Barg fünf unerfahrene Abenteurer für je einen viertel Anteil angeheuert.
Um unsere Geheimnisse nicht preiszugeben, nutzen wir den alten Eingang, verzichteten auf die Nutzung von Zombies und verbargen unsere Bekanntschaft mit den Überlebenden. Wir wichen Denim und seiner Truppe aus und erkundeten einen ganz anderen Bereich als geplant, der sehr nahe am alten Eingang liegt. Wir passieren den Sterbeort Tenganos & Schreibers, was die neuen sehr beeindruckte.
Klaus suchte gezielt die Konfrontation mit einer Gruppe Skelette, die er alleine und waffenlos bekämpfte, um den "Ring of 2. Chance" wieder aufzuladen. Das muss auf die Neuen sehr befremdlich gewirkt haben. Außerdem funktionierte es nicht - es muss sich um eine normale Kampfsituation handeln.
Wir durchsuchten 800 Nischen und machten ein wenig Beute, entdeckten eine vielversprechende Geheimtür und gerieten zum ersten Mal mit einem Schlick (Blog, Riesenamöbe) aneinander. Dabei starb Warword, einer der Neuen.
Ein paar Tage später machten wir uns wieder auf, Grimmick ersetzte den toten Warword. Schon im Nebel begegneten wir Zombies, suchten, um den Ring aufzuladen, erneut die Konfrontation im Nahkampf und wurden so stark verletzt, dass wir den Beutezug verschoben.
Hinter der Geheimtür fanden wir ein Magiebuch, eine magische Battleaxe und einen Plattenpanzer, den Klaus in den Ausrüstungsfundus übernehmen will.
Ein Raum mit einer einarmigen Dämonenstatue mit leuchtenden Augen erschien uns ohne Magiebegabte als zu gefährlich.
Die Überlegungen, wie die gefundenen Artefakte bei der Beuteverteilung berücksichtigt werden sollen, erübrigten sich, als der nächste Schlick uns auflauerte. Die Neuen Tal und ? starben, ? und Grimmik flohen.
So konnten wir die beträchtliche Beute unter uns alleine aufteilen uns auch in Ruhe mit zwei Trupps der Überlebenden unterhalten.
Die Überlebenden  beschreiben uns vielversprechende Räume jenseits der Dämonenstatue, incl. einer weiteren Geheimtür.
 
Diese Ausflüge haben sehr zu unserer Reputation im Ort beigetragen: Schreibers Schwarze Schar läuft nicht wegen ein paar Zombies davon und steht auch im Angesicht furchterregender Monster fest und dizipliniert seinen Mann.
Wir haben auch  mit unserer Ortskenntnis und unserer Unterscheidung der Monster: „Die 7 Sklette macht Klaus allein fertig, dieses eine Robensklett ist aber todgefährlich“ sehr gepunktet.
Wir haben glaubhaft die Nachricht verbreitet, dass man den Tiermenschen ausweichen kann.
Von Klaus wird angenommen, dass er Sklette aus tiefster Seele hasst.
Magiebuch, Battleaxe, Flasche Schlick, Runentafel
Auch sonst haben sich die Ausflüge gelohnt: Tully steigt in die 5. Stufe und ich glaube, das Barg in die 3. Stufe aufsteigt (ich galube ich habe die 500 Gold noch nicht verbucht).
Nicht, dass ein Schlick für eine hochstufige Gruppe ein unangemessener Gegner ist, aber dass einem kein AC / keine Parade / kein Ausweichen oder ähnliches zusteht, um zu verhindern, dass man in der Schlickpfütze steht, finde ich seltsam. Unausgewogen. Eigentlich müsste es dann zumindest eine Attack of Opportunity geben, oder?
Oder hatte der Schlick für das Umfließen eine Attacke gewürfelt?
Wir sind kurz von Tenganos & Schreibers Tod bis auf Sichtweite an den Raum mit dem zweiten herangekommen. Damals waren wir Stufe 2 und Martin hatte sorge, wie wir mit dem Schleim umgehen würden.
 
Hilfan hat den Rattendolch ausprobiert, der klappt gut. Wegen der besseren FK-Werte sollte Bengo ihn führen. Hilfan würde dann aber bitte den Javelin erhalten und den gegen den Rabenschnabel tauschen.


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