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Mittwoch, 11. April 2018

Dyson's Delve 3: Spuren im Schnee

Der Dorfvogt ist wegen der überhöhten Monsterprämien wohl knapp einer Hinrichtung entkommen.
Wir sollten anbieten, zukünftig mit der Auszahlung zu warten, bis die Genehmigung vom Hof kommt.
Einem Gerücht nach erlebt man seltsame Wahrträume, wenn man unter der Geborstenen Eiche am Rand des Spinnenwaldes übernachtet.
(In den meisten Fällen träumt man vermutlich, von Höllenhunden gefressen zu werden.)
Die Ultraschallflöte trifft aus Dampina ein.
Die Abenteurer beschließen, es noch einmal mit Dysons Delf zu versuchen. Durch dichtes Schneetreiben stapfen sie auf Schneeschuhen dorthin.
Da der Luchs nicht dabei ist, kaufen sie die Colly Bessy, um vor den Dolgaunts gewarnt zu werden.
Der Drache bleibt in der Schenke (im Kamin.)
An Dysons Delf vorbei verlaufen seltsame Spuren im Schnee: zweibeinig, 4m groß, schwer, Stelzgang, kreuzförmiger, künstlicher "Fuß"-abdruck.
Im Dungeon wird die Gruppe von Dolgaunts in die Zange genommen.
Von vorne greifen 1 Dolgaunt, 2 vierarmige Delgaunts und ein Direwiesel an, zerren Norf aus der Kampfreihe und konzentrieren alle Attacken auf ihn.
Von hinten nähert sich ein weiterer Dolgaunt.
Norfs Lage ist kritisch. Das Wiesel hat sich in ihn verbissen und der nächste Biss ist in jedem Fall tödlich.
Connar beschwört 2 gewaltige Höhlenbären, kann aber nur einen an die vordere Front bringen.
Ein kleiner Dolgaunt hält den Bären eine ganze Runde auf und außerdem ist der Bär gar nicht in der Lage, das Wiesel anzugreifen, ohne den Zwerg zu gefährden.
Boli und Una gelingt es mit viel Glück (sehr viel Glück) das Wiesel zu verletzen. (?Wer hat es eigentlich getötet?)
Der Dolgaunt versucht noch eine letzte Attacke auf den Zwerg, obwohl sich Connar direkt vor ihn stellt. Zum Glück geht sie daneben.
Der Bär patzt, aber wegen des im Anschluss gewürfelten Crits bleibt der Patzer ohne Folge.
Connar probiert die Ultraschallpfeife aus. Sie ist leider völlig wirkungslos. Der Dolgaunt hört sie, empfindet aber weder Schmerzen noch Desorientierung. Der Bär tötet ihn.
An der hinteren Front zerfetzt der 2. Bär in aller Ruhe den letzten Dolgaunt und eine von der Ultraschallpfeife angelockte Spinne.
Beute: nicht mal 50 Goldstücke.

Die Abenteurer folgen diesmal Hazwos Rat und durchforsten mit den 2 Höhlenbären zügig das Dungeon so lange es geht.
In einem Dungeonkomplex hinter zugenagelten, versiegelten und mit Warnzeichen versehenen Toren zerfetzen die Bären Dutzende von Untoten. Ein sehr schneller Zombie hat einen magischen Dolch (in der Brust) und 2 Tränke.
In einem natürlichen Höhlensystem werden zig Riesenratten und einige Wiesel vertrieben oder getötet (Beute: Kupfermünzen im Wert von 30 G).
Eine Ebene tiefer vernichten die Bären zuerst ein paar Dolgaunts und Delgaunts. Einer der Dolgaunts hat ein Artefakt, das ihn sehr schnell macht, aber auch während des Kampfes bis ins greisenhafte altern lässt und zum Schluss ausbrennt. Hier gibt es auch wieder Beute: ein paar hundert Goldstücke. Die Delgaunts waren ganz passabel gerüstet und bewaffnet (Armbrüste).
Im nächsten Gang geraten die Abenteurer noch einmal in Gefahr, als sie zwischen zwei Barrikaden von Delgaunts mit Speeren beworfen werden. Die Bären töten ein paar Dolgaunts, viele Delgaunts und 7 meterlange Tausendfüßler. Beute: 1000 Goldstücke

Der Tag neigt sich dem Ende und die Bären sind schwer angeschlagen, also machen die Abenteurer Feierabend. Sie haben einen gewaltigen Teil des Dungeons gesäubert. Ohne die Bären wäre das sehr riskant und das Verhältnis Risiko zu Beute enttäuschend gewesen. Der Zwerg war wieder in großer Lebensgefahr: mindestens 5 Attacken waren potentiell tödlich. Die Kriegerinnen haben zusammen 15 Luckpunkte ausgegeben, um ihn zu retten (aber ich weiß nicht mehr, wie das Wiesel erledigt wurde). Die Bären haben in den ausgewürfelten Kämpfen mit ihren Klauenattacken (W6) einen soliden Schnitt von 1,1 gewürfelt. Die Bissattacken waren besser und die späteren Kämpfe wurden zum Glück extrapoliert.
Connar hat mit einem Crit die Bären beschworen. Einer der Bären hat gepatzt, was für jeden Umstehenden hätte tödlich ausgehen können, aber mit dem anschließend gewürfeltem Crit blieb es bei einer misslungenen Attacke. Die Gegner hatten 2 Patzer im Fernkampf. An mehr erinnere ich mich nicht.
Der Zwerg trägt den Dolch (W4) / gegen Untote doppelten Schaden (für einen Streuner sehr interessant). Eventuell ist da noch mehr? Da haben noch irgendwelche Runen geleuchtet.
Die Tränke sind Heiltränke.
Una, Norf und Connar steigen auf (Bolli auch?). Connar bekommt einen Companion und entweder Porcupine oder Unsichtbarer Diener.
In Kürze findet im Dorf der Frostlauf statt. 1. Preis: 50 Goldstücke und ein Kerzenstummel, der die Höllenhunde abhält. (Letzterer bei den Jugendlichen für nächtliche Stelldichein sehr beliebt.)
Die Nachforschungen über die Dolgaunts und Delgaunts haben eher dürftige Erkenntnisse gebracht. Die vierarmigen Dolgaunts entstehen aus Streit (?) und wiederholen zum Vergnügen (oder auch zwanghaft) endlos Streitgespräche mit ihren zwei Mündern. Letzteres passt zu den Beobachtungen der Abenteurer.


Razorfalls 1: Das Grab hinter dem Wasserfall


Während die Helden ausgiebig in Mistwyk feiern, stößt ein junger Krieger namens Pollux zu ihnen. Man nimmt ihn kurzerhand mit, um eine mysteriöse Erbschaft zu bergen:

Die Helden haben Tagebuchnotizen und eine Karte, die auf eine gut gesicherte Schatzkammer hinter einem Wasserfall schließen lassen. Einige Erkundigungen und vor allem die Eingebung, sich die Karte genauer anzusehen – es sollte nicht die letzte sein! -, führen die Helden zum sog. Razorfall und der Höhle dahinter. Pollux gibt sich gemäß den Anweisungen des Tagebuchs gegenüber einem magisch verschlossenen Gang als rechtmäßiger Erbe Nero aus und die Helden dringen in den eigentlichen Komplex vor. Dort werden sie von einer animierten Ritterrüstung und zwei herumfliegenden Schwertern angegriffen. Die dahinter liegenden Waffenkammern sind anscheinend Opfer eines Rostzaubers geworden, dem nur zwei weitere animierte Schwerter widerstanden haben. In einer Nische mit einer Statue treffen die Helden auf eine Art kleinen Drachen mit einem Amulett. Der Drache schließt sich Hazwo an! Ein weiterer Blick auf die Karte lässt die Helden eine Geheimkammer samt abgetrennter Hand und Ring mit Wappen finden – vermutlich ist der Erbe hier zu Tode gekommen. Es gelingt indes nicht, die erste Tür zur Schatzkammer zu öffnen (und die zweite ist eingestürzt). Die Helden beschließen mit Grabwerkzeug und frischen Ideen wiederzukommen.

Temple of the Frogs 2: Die Schatzkarte

Nach der Rettung des Fischers ist das Verhältnis zwischen Abenteurern und Dorfbewohnern sehr freundlich geworden. Die ausgelassenen Gelage schaden sicher auch nicht.
Der Vogt muss die Abenteurer im Namen des Kämmerers darüber aufklären, dass das Kopfgeld für Monster zukünftig deutlich niedriger ausfallen wird.
Trotzdem macht sich die Gruppe auf, das restliche Froschdungeon zu erforschen.
Abwechselnd übernehmen Norf und Una bzw. Bolli und der Mönch Atlas die Führung.
5 wandernde Riesenfrösche werden problemlos erledigt. Hazwo spricht sein erstes magic missile und verletzt, mit etwas Glück, 3 Frösche schwer. Connar beschwört einen Wolf, der ab jetzt voran geht.
Im 1. Raum stellen die Helden 2 Frösche und 2 Froschmenschen. Connar wird von einem Wurfspeer verwundet. Norf reist mal wieder die Armbrustsehne. Hazwo und Connar machen mit magic missile je 2 Punkte Schaden.
Dank des Wolfes wird eine hinterhältige Speergrube rechtzeitig entdeckt. Der Wolf verschwindet. Bei einem Skelett in der Grube findet sich eine interessante Karte.
Im 2. Raum werden 4 Froschmenschen erledigt.
Der 3. Raum riecht vielversprechend (für den Zwerg). Connar verliert den Spruch animal summoning.
In einem Becken lauern 4 Riesenfrösche und ein Direfrosch, davon 3 zunächst verborgen, neben dem Becken 4 Froschmenschen.
Connar schläfert 2 Froschmenschen ein.
Hazwo patzt den magic missile. Er verliert einen Stärkepunkt (ohne zusätzlichen Malus) und trifft statt dessen Bolli und Kuntz. Beide überleben mit genau einem Punkt (Bolli hätte dabei draufgehen können. Bei Kuntz wurde Minimalschaden gewürfelt. Hintz wäre trotzdem tot gewesen. Beide Treffer auf denselben Abenteurer wären für jeden außer Norf tödlich gewesen).
(An der Stelle hatten wir eine Regeldiskussion. Für den missfire wurde ein crit gewürfelt und es war unklar, ob Hazwo den Pakt eingehen muss. Er durfte und hat es mit einer WP-Probe verhindert. Ansonsten hätte es noch mehr Abenteurer erwischt.)
Alle Abenteurer und die Fackelträger stürmen furchtlos in die Nahkampf-Reichweite der Frösche.
Una schlägt dem Direfrosch die Schädeldecke ab. Ihm bleibt noch eine Attacke bevor er stirbt.
(Hier haben wir auf der falschen Crit-Tabelle gewürfelt. Andererseits haben wir den Luck-Bonus vergessen.)
Bolli gelingen 2 meisterliche Bogenschüsse, einer leider auf den sowieso totgeweihten Direfrosch. Daraufhin versuchen auch die anderen diesem den Rest zu geben. Connar versucht ihn einzuschläfern. Alles vergeblich. Hazwo versucht eine freeze-Attacke, patzt und verliert einen Dex-Punkt (zum Glück ohne weiteren Malus).
Atlas und Kuntz werden von Riesenfröschen ins Becken gezerrt.
Die letzte Attacke des Direfroschs, auf Bolli, misslingt und er stirbt (wäre tödlich gewesen). Die verbliebenen Frösche werden erledigt.
Im Becken finden sich fast 1000 Goldstücke und in einem Knochen eine Portion sehr mächtiges Unsichtbarkeitspulver.
Jeder Abenteurer erhält 250 Goldstücke. Bolli steigt auf. Das Unsichtbarkeitspulver halten die Abenteurer geheim.

Patzer und Crits waren ausgeglichen: 3-3
Leider 2 Crits bei Hazwos Zaubern mit Eigenschaftsverlust.

Hazwos Ausprägung des magic missile ist noch offen.
Was zeigt die Karte?
Wer trägt das Unsichtbarkeitspulver?
Die Fackelträger sind mit Javelins ausgerüstet.
Eine Tür im Froschdungeon ist noch unerforscht.